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12.12.2018 | Pressemitteilung: Dorothee Bär

Von 12. Dezember 2018 Keine Kommentare
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„Der Bund ist bereit, Verantwortung zu übernehmen“

Dorothee Bär trifft auf die digitalen Lernwelten der Gesellschaft für digitale Bildung

Hamburg, 10. Dezember 2018 – die Gesellschaft für digitale Bildung (GfdB) empfing die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Dorothee Bär, in Hamburg. Ziel dieses Treffens war es, Frau Bär die ganzheitlichen Lösungsangebote der GfdB vorzustellen und sie interaktiv daran teilhaben zu lassen.

      Foto: Kai-Hendrik Schroeder

„Digitaler Unterricht ist mehr als nur die Technik in die Klassenräume zu bringen“, so Mathias Harms, Geschäftsführer der GfdB, und bietet dazu die passenden Lösungselemente. „Eine kritische Masse an begeisterten Lehrkräften ist unverzichtbar, um den digitalen Wandel an die Schulen zu bringen“, so Staatsministerin Bär. Wichtig sei für Staatsministerin Bär aber auch, vor Ort Ansprechpartner zu haben, wenn sich Schulen dazu entscheiden, den digitalen Weg zu gehen. Mit den über 120 Partnernetzwerken in Deutschland hat die GfdB diese Präsenz.

Bei dem Treffen testete Staatsministerin Bär die Hybridtafel, die mit klassischen Schultafelseiten, Whiteboard und Display das moderne und traditionelle Lernen und Lehren in den Klassenräumen vereint.

Digitaler Unterricht soll nicht am Digitalpakt scheitern

Trotz der vorerst gestoppten Verabschiedung des Digitalpaktes dürfe man das Thema digitale Bildung in Schulen nicht auf Eis legen, so Staatsministerin Bär. Vielmehr gelte es auch im Angesicht der Verzögerungen rund um den Digitalpakt, die zahlreichen Initiativen zur digitalen Bildung weiterzuführen. Sie hoffe natürlich auf eine schnelle Einigung beim Digitalpakt: „Der Bund ist bereit, Verantwortung zu übernehmen.“

Über die Gesellschaft für digitale Bildung
Die Gesellschaft für digitale Bildung mbH (GfdB) ist ein Komplettanbieter und unter den Marktführern für die Digitalisierung von Bildungseinrichtungen, privaten und öffentlichen Schulen sowie für die öffentliche Verwaltung. Die GfdB wurde 2016 aus der Zusammenlegung der Telcoland Education Abteilung und der Marke schoolTab des MADSACK Mediastores gegründet und ist ein Teil der HABA Education Alliance. Bundesweit unterhält sie insgesamt fünf Standorte in Hamburg, Hannover, Köln, Frankfurt und Berlin. Das Unternehmen hat im Jahr 2018 bereits 11,5 Millionen Euro Umsatz gemacht und 38.500 Lehrer und Schüler mit Tablets ausgestattet. Die Kunden profitieren vor allem von dem ganzheitlichen Serviceangebot: Von der Medienentwicklungsplanung über die Trainings und Fortbildungen der Lehrkräfte bis hin zur Hardware und IT-Infrastruktur – die Gesellschaft für digitale Bildung bietet alles aus einer Hand. Für weitere Informationen über die Firma GfdB besuchen Sie unsere Website www.gfdb.de.
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